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Den eigenen Energieverbrauch langfristig senkenWer meint, durch einfache Haushaltstricks ließe sich kein signifikanter Energieanteil im Haushalt einsparen, der irrt sich gewaltig! Tatsächlich sind die Kosten, die man jährlich durch ein paar denkbar einfache Kniffe einsparen kann, beachtlich! Seitdem die Energiepreise in regelmäßigen Abständen angehoben werden und das Leben in Städten wie Hamburg oder München generell recht kostspielig geworden ist, wird in Privathaushalten, aber auch in der Industrie und im Handel, darauf geachtet, dass Energie nicht verschwendet wird. So einfach geht‘sDer wichtigste Tipp gleich zu Beginn: Wer noch nicht in einem der neuen Energieeffizienzbauten lebt und vielleicht noch eine Heizung von anno dazumal sein Eigen nennt, sollte prüfen, ob sich eine Ventilauswechslung lohnen könnte. Wird ein altes Heizventil gegen ein neues getauscht, ergibt das pro Jahr eine Einsparung von bis zu 100 Euro. Die schlimmsten Stromfresser sind natürlich die Stand-by-Geräte. Die rote Stand-by-Leuchte verheißt in finanzieller Hinsicht nichts Gutes und um die Energiekosten zu senken, sollte man Steckerleisten kaufen, mit deren Hilfe man alle Geräte ganz einfach per Knopfdruck vom Netz trennen kann. Wer sich einen Fernseher kauft, sollte zudem darauf achten, dass das Gerät über einen richtigen Ausschalter verfügt. Über die Beleuchtung müssen wir wahrscheinlich kein Wort mehr verlieren, doch wir wollen an dieser Stelle zumindest noch einmal an die immense Einsparung erinnern, die sich durch Energiesparlampen, Abschaltautomatiken und die Master/Slave-Steckerleisten ergibt. Die Amortisationsphase dieser Neuanschaffungen ist in der Regel nicht besonders lang und es ist natürlich nicht nur der ökonomische Eigennutz, der uns zu dieser Umrüstung verleitet – die Umwelt hat ja auch etwas davon! Wer generell der Ansicht ist, unverhältnismäßig viel für seinen Strom zu bezahlen, der sollte im Internet einen Anbietervergleich durchführen. Meist gibt man dazu nur die eigene Postleitzahl und einen ungefähren Stromverbrauch in die Suchmatrix eines Vergleichsrechners ein und erhält flugs die passenden Angebote. Die Küche als ProblemzoneEnergieverschwendung ist zuvörderst im Küchenbereich ein ernstzunehmendes Problem. Es sollte sich eigentlich von selbst verstehen, dass man den Kühlschrank nicht neben eine Wärmequelle stellen sollte. Zum Herd oder der Heizung muss also immer ein gewisser Mindestabstand bestehen. Auch durch die Temperatureinstellungen des Kühlschrankes lässt sich Strom sparen: Bei einem Gefrierschrank beträgt die optimale Temperatur etwa -18°C und Kühlschränke laufen bei 7°C besonders effizient. Kocht man etwas auf der Herdplatte, sollte man ebenfalls ein paar Dinge beachten. Die Größe des Topfes sollte ungefähr mit der Größe der Kochstelle übereinstimmen, weil ansonsten zu viel Wärme nutzlos entweichen würde. Es empfiehlt sich auch, die Restwärme der Kochstelle für die Nahrungszubereitung zu nutzen. Die Energieeffizienzklassen der Küchen-Elektrogeräte sollten auf jeden Fall überprüft werden. Eventuell lohnt sich nämlich eine Neuanschaffung!
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