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Fördermittel für Immobilienbesitzer


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Der Erwerb von Immobilien hat sich seit jeher als Kapitalanlage etabliert. Doch eine Immobilie bedeutet immer auch ein großes Maß an finanzieller Aufwendung. Schließlich sind nicht zuletzt aufgrund der Nutzung fortwährend Reparatur- und Modernisierungsarbeiten notwendig. Insbesondere umweltgerechte Aufrüstungsarbeiten an Immobilien sind kostenintensiv, können allerdings durch eine kluge Inanspruchnahme verfügbarer Fördermittel deutlich abgeschwächt werden.

Erneuerbare Energien Gesetz

Grundsätzlich kann gesagt werden, dass die meisten Fördermittel für Erneuerungen gelten, die vor allem zur Energieeinsparung beitragen. Eine allgemeine Auskunft zu dieser Thematik für Immobilienbesitzer bietet das so genannte „Erneuerbare Energien Gesetz“, kurz EEG, an. Denn wer alternative Energiegewinnungsmöglichkeiten nutzt, kann den Ertrag gegen einen festen Vergütungssatz ins öffentliche Stromnetz einspeisen.

Doch im Vorfeld ist es empfehlenswert, die Effizienz und Sinnhaftigkeit von Modernisierungsmaßnahmen und der Nutzung erneuerbarer Energiegewinnungsmethoden fachlich überprüfen zu lassen. Aus diesem Grund sieht der Gesetzgeber vor, dass eine professionelle Analyse im Vorfeld durch Bauingenieure oder Architekten stattzufinden hat, die mit 300 bis 500 Euro bezuschusst werden kann. Einzige Voraussetzung ist, dass dem Bauantrag der Wohnimmobilie vor 1995 stattgegeben wurde. Zuständig ist in diesem Fall übrigens das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle, BAFA.

Regionale und bundesweite Fördermöglichkeiten

Darüber hinaus können sowohl regionale, als auch bundesweite Fördermöglichkeiten in Anspruch genommen werden. Es lohnt sich durchaus, vor Ort Erkundigungen zu Fördermitteln der Kommunen und Landesförderinstitute einzuholen. Bundesweit ist neben dem BAFA noch die Bank der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) von Bedeutung, wenn es um die finanzielle Unterstützung bei Umbau und Sanierung der eigenen Immobilie geht. Das macht Sanierungen, Umbaumaßnahmen und eine energetische Optimierung doppelt attraktiv, denn die KfW-Bank vergibt zinsgünstige Kredite und Zuschüsse. Bis zu einem Betrag von 50.000 Euro bewegt sich der Rahmen, wobei der entsprechende Antrag vor Beginn der Baumaßnahme gestellt werden muss.

Eine Sanierungs- und Umbaumaßnahme kostet viel Geld. Aus diesem Grund empfiehlt sich natürlich ein ausführliches Gespräch mit der eigenen Hausbank. Und bei dieser Gelegenheit sollte die Nutzung von öffentlichen Fördermitteln natürlich unbedingt in Betracht gezogen werden.

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Illustrationen © myriam spitz mooser, Kzenon, Günter Menzl - Fotolia.com