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Keller – zusätzlicher Raum fürs Einfamilienhaus


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Zu jedem Haus gehört ein Keller, so zumindest ist das die Meinung vieler Bauherren. Natürlich ist dies auch eine Preisfrage. Hier können Waschmaschine, Vorratsschrank, Heizung und vieles anderes verstaut werden. Auch kann der Keller als Wohnraum oder für Hobbys genutzt werden. Es gilt deshalb genau abzuwägen ob man auf einen Keller verzichten will, oder nicht. Es gibt natürlich auch andere Möglichkeiten. So muss es ja nicht unbedingt ein Vollkeller sein, der sich über die gesamte Grundfläche des Hauses erstreckt. Auch ein Teilkeller kann hervorragend als Abstellraum genutzt werden und beherbergt Heizung und Waschmaschine.

Zusätzlicher Wohnraum im Keller

Wer viel Wohnfläche benötigt, weil vielleicht noch Kinder und Eltern mit im Haus wohnen sollen, kann den Keller auch zu einem Wohnkeller ausbauen, dank der guten Dämm-Materialien ist es heute kein Problem mehr den Keller so abzudämmen, dass es nur einen minimalen Wärmeverlust gibt.

Was kostet ein Keller?

Um jedoch auch mal auf die Kosten zurückzukommen: Kein Keller ist auch teuer! Denn wenn man auf den Unterbau verzichtet, müssen dennoch Erd- und Fundament-Arbeiten durchgeführt werden, die Bodenplatte braucht eine horizontale Feuchtsperre und natürlich braucht man dann oberirdische Ersatzräume, welche die Wohnfläche stark verringern können.

Aktuelle Preise für Keller bei Einfamilienhäusern

Die Preisangebote lassen sich leider nur schlecht vergleichen. Die Tiefbaufirmen die sich auf das Thema Keller spezialisiert haben, bieten verschieden Ausbaumodelle an. Die Leistungen sollten vor Vertragsunterschrift genau geprüft werden. Folgenden Preise und haben wir gefunden. Für einen Rohbaukeller werden durchschnittlich 230 bis 260 Euro pro Quadratmeter fällig. Für eine Ausbauvariante mit angebrachter Feuchtigkeitssperre, mit Kellerfenstern ohne Lichtschächte werden im Durchschnitt zwischen 310 bis 360 Euro auf dem Quadratmeter fällig. Die schlüsselfertige Kellervariante beginnt bei einem Quadratmeterpreis von mindestens 370 Euro. Werden allerdings Wohnräume im Kellergeschoß eingerichtet, steigt der Preis schnell auf 800 Euro.

Keller mit weißer Wanne

Selbst Grundstücke mit einem hohen Grundwasserspiegel können unterkellert werden. Dafür wird eine weiße Wanne gesetzte, die im Gegensatz zur Schwarzen Wanne ohne zusätzliche Abdichtung, etwa mit einer Bitumenschicht, auskommt. So werden Schäden durch eindringendes Wasser in Dichtungen verhindert. Langfristig lohnt sich diese Investition, denn so werden Wasserschäden durch Grundwasser vermieden. Die weiße Wanne bildet also ein wichtiges Fundament des Hauses – im doppelten Sinn, denn auch beim Verkauf bleibt der Wert des Hauses erhalten. Besonders, wenn man die Kellerräume als Wohnraum nutzen will, sollte man auf eine Weiße Wanne setzen, So wird Schimmel oder ein feuchtes Raumklima vermieden. Die Weiße Wanne besteht aus einer besonderen Betonmischung, die einen besonders hohen Wassereindringwiderstand bieten.

Informationen und Planungsunterlagen

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Illustrationen © 77SimonGruber, 77SimonGruber, Rodenberg - Fotolia.com